Hatte mir ja zum Forentreffen im Stadl welche durch ein Mißverständnis zugelegt. Auch auf die Gefahr und gegen jeden guten Rat, hab ich die rigeros direkt in die AQen gesetzt. Und sie habens alle überlebt und sind putzmunter. Sonst kann ich aber nix weiter dazu beitragen weil ich kein Vergleich anstellen kann.
das Problem an den Wildfängen ist, das die Tiere manchmal von den Händlern nicht oder nur mangelhaft auf die AQ Verhältnisse eingewöhnt werden.
Ein gewissenhafter Händler gibt die Tiere erst nach 4-6 Wochen Quarantäne ab. Die Gefahr bei Wildfängen besteht einfach darin das Sie mit der hohen Belastung an Bakterien und Erregern nach dem Streß des Fangens, der Zwischenhälterung bei den Fangstationen und langen Transport aus Afrika, in unseren AQ nicht zurecht kommen.
Wenn Tiere schon länger bei den Händlern schwimmen kommt es normalerweise zu keinen größeren Problemen. Nach meiner Erfahrung, kann man erst nach 6-8 Wochen nach dem Kauf der Tiere sagen ob sie gesund sind. Deshalb setzte Wildfänge grundsätzlich 8 Wochen in Quarantäne, bevor sie mit meinen Tieren in Kontakt kommen. Damit habe ich eigentlich die besten Erfahrungen gemacht, ein direktes einsetzten zu meinen Tieren wäre mir zu gefährlich.
Hallo Laszlo ! Ich persönlich bin nicht für Wildfänge. Habe schon genug Lehrgeld bezahlt. Teils auch meine eigenen Fehler, da ich immer versucht hatte sie schnell raus zu füttern und das mögen sie grundsätzlich nicht. Aber bei anderen kann es klappen. Ich besorge mir lieber DNZ, sind entschieden unproblematischer. Wünsche Dir viel Erfolg bei der Pflege. Gruß Bernd !
ich selber habe 2 Kuckuckswelse Wildfänge, habe mit Ihnen kein Problem, von Anfang an gut Integriert, bin aber der Meinung dass Nachzuchten besser zu Pflegen sind, natürlich sind diese auch meisst etwas günstiger.